Miriam Marie Kiriazis

Durch meine sportlichen Aktivitäten fühle ich mich stark genug, meinem teils stressigen Alltag entgegen zu treten und ihn zu bewältigen. Fitness ist nicht nur ein Hobby, es ist eine Lebenseinstellung.

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  • Be happy, be fit!
  • Name Miriam Marie Kiriazis
  • Alter 28
  • Wohnort Köln
  • Beruf Rechtsanwaltsfachangestellte
  • Größe 167
  • Gewicht 54
  • Disziplin Kraftsport
  • Kompetenzen
    • Bodybuilding
    • Gymnastik/Turnen
    • Yoga
  • Lieblingsübung Kickbacks
  • Ernährung Intuitiv

WAS MICH AUSZEICHNET

Meine offene, entspannte und manchmal auch „laute” Art. In den letzten Jahren bin ich zudem zu einem kleinen Tollpatsch mutiert, also gebt mir nichts in die Hand, was nicht auf den Boden fallen darf.

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MEIN SPORTLICHER BACKGROUND

Ich war von klein auf im Sportverein. Über das Mutter-Kind Turnen bin ich im Geräteturnen gelandet (mit zirka 6 Jahren) und habe anschließend mit 7 anderen Mädels einen Mannschaftsport ausgeübt (2001 – 2007). Wir haben an verschiedenen Wettkämpfen im Bereich TGW/TGM (Turnergruppenwettstreit bzw. -meisterschaft) genommen, z.B. auch im Rahmen des Internationalen Deutschen Turnfests in Leipzig und Berlin.

Zu meiner Zeit bestanden die Mannschaften aus acht Mädels und um an den Wettkämpfen teilzunehmen, musste man sich aus einen Disziplinenkatalog vier verschiedene Disziplinen aussuchen. Unsere waren Turntanz, Tanz, Medizinballweitwurf und Staffellauf. Es gab auch auch noch die Disziplinen Singen, Orientierungslauf und Gymnastik. Also eine Mischung aus vielen verschiedenen Sportarten. Die Regularien haben sich mittlerweile etwas geändert, aber ich erinnere mich immer wieder gerne an diese Zeit zurück, denn es gibt einige viele tolle und lustige Erinnerungen. Leider musste ich diesen Sport dann aber durch meinen ausbildungsbedingten Umzug aufgeben.

Während der Ausbildung habe ich mich dann eher sporadisch bewegt, hier und da mal ein “Hot Iron Kurs” oder Step-Aerobic, das musste jedenfalls reichen.

2010 habe ich mit Training in Fitnesstudios angefangen und trainiere seit 2013 regelmäßig. Seit 2017 mache ich zusätzlich noch Yoga, um meine Flexibilität beizubehalten.

Fitness begleitet mich mittlerweile wieder jeden Tag. Da ich nebenbei als Fitness-Model arbeite, habe ich den Anspruch an mich, diesem Bild auch zu entsprechen. Das Training ist zudem ein super Ausgleich zu meiner sitzenden Bürotätigkeit und zählt für mich auch zur Gesundheitsprävention.

MEIN SPEZIALGEBIET

Das „Booty Building”.

Mittlerweile ist ein schöner Po ja zu DEM Accessoire geworden. Ein Grund mehr dafür zu sorgen, dass er immer schön knackig ist. Im Rahmen meines Beintrainings lege ich den Fokus immer mal wieder mehr auf den Po als auf die Beine, sei es durch spezielle Übungen wie z. B. Squats, Kickbacks oder Hip Thrust oder durch die Änderung der Beinstellung bei der Beinpresse. Denn auch durch solche Kleinigkeiten lässt sich der Zielmuskel beeinflussen.

MEINE ERNÄHRUNG

Ich würde sagen „intuitiv”, damit kommen ich und mein Körper am besten zurecht. Ich möchte mir ungern Dinge verbieten, denn genau diese Dinge werden dann erst richtig interessant. Ich esse gerne gesunde Sachen, aber mal eine Pizza oder Süßkram gehören für mich genauso zum Leben dazu.

WAS BEI MEINEM WORKOUT NIE FEHLT

Mein Mann! Es kommt wirklich nur ganz selten vor, dass wir getrennt trainieren gehen. Uns verbindet von Anfang an die Leidenschaft zum Sport – schließlich haben wir uns im Fitnessstudio kennen gelernt. Er ist auch derjenige, der mich am besten motivieren kann. Natürlich gibt es auch die Tage, an dem seine Motivation etwas hinten an steht, aber dann bin ich ja da. Und wenn es wirklich mal dazu kommt, dass wir beide keine Lust haben, dann bleiben wir auch einfach mal zu Hause. Denn Sport soll Spaß machen und kein Zwang sein.

SO MOTIVIERE ICH ANDERE

Mit Fotos vom Training oder den Erfolgen. Denn wer liegt schon gerne auf der Couch, wenn er sieht, wie fleißig die anderen sind. Aber es gehört für mich auch dazu, anderen zu zeigen, dass man auch mal unmotiviert sein kann. Wichtig ist es nur, dran zu bleiben. Denn auch ein schlechtes Training ist immer noch besser als kein Training und das Gefühl, den inneren Schweinehund überwunden zu haben, hat bisher jeden gepusht.

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